REITUNTERRICHT FÜR JEDES ALTER
(Gruppen- und Einzelunterricht)


Unterricht nach klassisch-barocken Grundsätzen:
• Das Pferd in seinem Wesen und seinen Veranlagungen wahrnehmen
• Den Reiter zum selbständigen Denken und Handeln zu bringen
• Reiten mit leichter Hand
• Sensibilisierung der Pferde auf kleinste Hilfen
• Dem gelösten und frischen Vorwärts immer Vorrang vor jeder Lektion zu
  geben
• Dem Reiter Hinweise zu geben, so dass auch beim Alleine-Reiten
  keine Unsicherheiten auftreten
• Harmonie zwischen Pferd und Reiter entwickeln
um so dem Ideal aus "Goethe und die Reitkunst" zu entsprechen, wo es heißt: "Mensch und Tier sind dergestalt in eins, daß man nicht zu sagen wüßte, wer denn eigentlich den anderen erzieht".

Warum ich mich für die klassisch-barocke Reitweise entschieden habe, möchte ich an einem Beispiel erläutern:
Im Turniersport muss jedes Pferd, das auf einer bestimmten Leistungs­stufe gezeigt wird, ein Pflichtprogramm an Lektionen beherrschen, wir sehen einen funktionierendes Pferd. Alle Reitweisen sollten dieselben Elemente der Ausbildungsskale beinhalten, um ihr Ziel zu errreichen.

Entscheidend ist der Weg; das der/die "klassisch-barocke Reiter/in nicht unter Zeit- und Leistungsdruck steht und sich somit, unter Einbeziehung alter Lektionen, mehr Zeit nehmen kann, wodurch ein enge Beziehung zwischen Pferd und Reiter entsteht.

Aus meiner Sicht gibt es hier kein besser oder schlechter, sondern schlicht nur – ein anders.


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